Die Sense zwischen zwei Buchdeckeln: «Ghögerig», «abgfiegget» oder «buschper»: Mit dem mit berndeutschen Wörtern gespickten Buch «Senseflüe» nimmt der Könizer Autor Peter Imhof die Sense in den Fokus. In Mundart erzählt er zwölf Geschichten um den Fluss.
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Senseflüe
Mit Sensibilität und Leidenschaft die Wildheit einer einzigartigen Urlandschaft näherbringen. «Senseflüe» – unter diesem Titel erscheint im Herbst 2012 ein neues Mundartbuch von Peter Imhof. Nach «Chabisland» und «Gürbechempe» entführt uns der Autor in seinem neusten Werk in das idyllische Schwarzenburger- und Senseland, hinab in die Tiefe der Senseschlucht. Vor diesem Hintergrund erlebt der Leser zehn Erzählungen aus einer faszinierenden Landschaft. Ob es nun um die jäh abstürzenden Sandsteinflühe, um smaragdgrüne «Glunte» oder um die geheimnisvollen «Auperose a de Senseflüe» geht – es gelingt dem Autor, seinen Lesern die Romantik der Senseschlucht mit all ihren verborgenen Schönheiten näherzubringen. Besonders den «Sensefründe» dürften die Texte unvergessliche Momente manchen Sommers an der Sense in Erinnerung rufen. Dabei darf auch die sagenumwobene Grasburg hoch über dem Fluss nicht fehlen, wo eine zarte Liebesgeschichte von zwei jungen Menschen ihr ergreifendes Ende findet. «Senseflüe» – vielleicht auch das Traumbild von einem letzten Stück (fast) unberührter Natur.
Autor: Peter Imhof
©2012, 14×21 cm, 208 Seiten, mit 14 stimmungsvollen farbigen
Fotoaufnahmen von den Senseflüe
ISBN 978-3-906033-00-6, CHF 29.–
Soeben erschienen!
01 SRF, E Nacht z'Venedig, Senseflüe, B
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Donnerstag, 8. November 2012, 18.30 Uhr
Buchvernissage Peter Imhof «Senseflüe» Schloss Schwarzenburg
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