DER OGI


Der Ogi

CHF 39.90

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Am 9. Dezember 1987, Punkt 11.20 Uhr, wird der Berner Adolf Ogi zum Nachfolger des Bündners Leon Schlumpf in die Landesregierung gewählt. Nur Tage zuvor hatte die NZZ noch «verbreitete Bedenken» ins Bundeshaus gestreut, «ob er auch über das nötige geistige Format für das höchst anspruchsvolle Amt verfügt». Als Adolf Ogi am 18. Oktober 2000 seinen Rücktritt bekannt gibt, schreibt die NZZ, er werde im Bundesrat «eine Lücke» hinterlassen, «die nicht ohne weiteres zu schliessen sein wird». Dazwischen liegen 13 Jahre Ogi.  In seinem Porträt zeichnet Urs Zurlinden, Bundeshausjournalist des Nachrichtenmagazins «Facts», die Spuren nach, die zum Phänomen Ogi führen. Etwa wie der Energieminister mit dem legendären Eierkochen die Bevölkerung zum Energiesparen animiert oder wie er auf Helikopterflügen ins Urnerland den europäischen Verkehrsministern die schweizerische Transitpolitik näherbringt. Seine direkte und charismatische Art öffnet Türen zu den Grossen dieser Welt und verleiht ihm schliesslich von Zürich Ost bis Kandersteg den Status einer Kultfigur.

 

Autor: Urs Zurlinden

1. Auflage 2001

280 Seiten, 16 x 22,8 cm, gebunden

ISBN 978-3-85932-352-0, CHF 39.90 / EUR 34.–

 


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