Nicole Amrein, Murten
1970
Die Bernerin Nicole Amrein arbeitet als Autorin schwerpunktmässig in den Bereichen Gastronomie, Hotellerie und Tourismus. Nach ihrer Tätigkeit als News-Moderatorin bei einem Schweizer Fernsehsender war sie unter anderem Redaktionsleiterin verschiedener Frauen-, Genuss- und Lifestylemagazine und verfasste während ihrer Wanderjahre in Deutschland und Italien diverse Unterhaltungsromane und -serien für die deutschen Verlage PIPER und Random House.
Born 1970 in Bern, Nicole Amrein worked as author with primary focus: gastronomy, hotel industry and tourism. After her engagement as news moderatpr for Swiss
Public TV she acted as editor-in-chief for different women-, gourmet- and lifestyle magazines and wrote during her years of travel through Germany and Italy different entertaining novels and
serie for the German publisher Random House.
Irma Dütsch, Saas Fee
Sasi la gourmande/Sasi die kleine Köchin, 2009
Irma Dütsch ist 1944 als jüngstes Kind einer Bauernfamilie im Greyerzerland geboren und aufgewachsen. Ihr Vater war Bauer und Käser. Bereits als Mädchen wollte Irma Dütsch Köchin werden – und erlernte als eine der ersten Schweizerinnen den Kochberuf. Mit ihrem Mann Hans Jörg Dütsch führte sie 30 Jahre lang erfolgreich das Restaurant Fletschhorn in Saas-Fee. 1994 und 2001 wurde Irma Dütsch beste Köchin des Jahres. Heute kocht sie erfolgreich an Gross- und Privatanlässen und kreiert einzigartige Kochbücher.
Irma Dütsch was born 1944 and raised as youngest child of a farmer family in the Greyerzland. Her dad was a farmer and cheesmaker. Already as a girl Irma Dütsch wanted to become a chef - and she learned the profession of a chef as one of the first Swiss women. Together with her husband Hans Jörg Dütsch she was running over 30 years the flourishing restaurant Fletschhorn in Saas-Fee. 1994 and 2001 Irma Dütsch was nominated best chef of the year. Today, she cooks very succesfully for big and private events and creates uniqe gourmet books.
Heinz Häsler
21. Juli 1930
Hörbuch «Vo Lliebi u Trüwwi»
Wurde in Gsteigwiler geboren. Nach Abschluss des Lehrerseminars Hofwil 1950 wirkte Häsler zuerst als Primarlehrer in Merligen, schlug dann aber eine Militärlaufbahn ein. 1961 Instruktionsoffizier der Artillerie, 1975 US Army Officers Advance Course in Fort Sill (Oklahoma), 1977 Chef der Abteilung Organisation und Ausbildung, 1981 unter Beförderung zum Divisionär Unterstabschef Planung im Stab der Gruppe für Generalstabsdienste. 1986 übernahm er das Kommando der Felddivision 3,1988 bis 1989 war er Kommandant des Feldarmeekorps 2 und 1990 bis 1992 Generalstabschef der Schweizer Armee. In dieser Funktion leitete Häsler den Übergang zur Armee 95 ein. Heinz Häsler hat bereits zahlreiche Werke in Mundart verfasst.
Heinz Dieter Finck, Issoudan/F und Zürich
Geboren 24.9.1942
Wege zum Genuss, Band 1 Bern, Genussführer, 2009
ViaStoria Kulturwege Schweiz «Alte Wege neu gesehen», Bildband 2010
Magazine ViaStoria Kulturwege Schweiz, 2001–2010
Prominente Rezepte, Prominente Berner Oberländer zeigen ihre Lieblingsgerichte, 2001
Heinz Dieter Finck, 1942 geboren, war nach der Berufslehre als Tiefdruck-
retuscheur bei Conzett+Huber in Zürich als Tiefdruckretuscheur in Lille (F) tätig. Erste Fotoreportagen realisierte er u.a. über Schlachtfelder des Ersten Weltkriegs. Finck wirkte als Fotojournalist für Die Woche, Neue Zürcher Zeitung, Sonntags-Journal, Tribune de Lausanne und war 1976–80 Chefredaktor der Zeitschrift Auto. Seither ist er für die Gestaltung von Büchern, Magazinen und Fotos tätig und publiziert u.a. Texte für Schweizer Familie, Diagonal, Telex, Diner's Club Magazine Austria. Prix Niépce International 1967.
Heinz Dieter Finck, born 1942 made his apprenticeship as an intaglio printing retoucher by Conzett & Huber Zürich and worked afterwards in his profession in Lille (F). His first photography report he compiled of the battle fields of World War I. Finck acted as a photo journalist for Die Woche, NZZ, Sonntags-Journal, Tribune de Lausanne and was editor-in-chief for the magazine Auto from 1976-1980. Since this time he creates books, magazines and photos. He also publishes textes for Schweizer Familie, Diagonal, Telex, Diner's Club Magazine Austria, Prix Niépce International 1967.
Jürg Alder, Spiez
1955
Thunersee–Hohgant, Entdeckungsreisen zu Menschen und Landschaften, 2010
Wohnt in Spiez und ist seit 1995 Informationsbeauftragter der Stadt Thun. Seine Faszination für das Thema Naturpark Thunersee–Hohgant bewog ihn, ein Buch darüber zu schreiben.
Jürg Alder, born 1955 lives in Spiez and has been Chief Information Officer for the city of Thun since 1995. His fascination for the nature park Thunersee-Hohgant moved him to write a book.
Ruth L. Aebi
Gstaad Saanenland – Wohlfühlland
Zugezogen vom Unterland, ist Ruth Aebi seit vielen Jahren in Gstaad heimisch. Inspiriert von der Landschaft, hat sie mehrere Bildbände mit unterschiedlichen Themen veröffentlicht, darunter zwei über Gstaad und das Saanenland. Mit dem vorliegenden dritten Band halte ich die Schönheiten der lieblichen Gegend fest, führe die Betrachterinnen und Betrachter in die stimmungsvolle Landschaft und lasse sie teilhaben an der Kraft und dem Genuss dieses Fleckens Erde.
Es ist mir ein Anliegen, kleine, meist unbeachtete Kostbarkeiten festzuhalten und anderseits in grossen Zügen auf die Vielseitigkeit der kulturellen, kulinarischen und sportlichen Möglichkeiten im Wohlfühlland hinzuweisen.
Ruth Aebi war viele Jahre journalistisch tätig.
Having moved from the low country, Ruth Aebi has been a local in Gstaad for many years. Inspired by the langscape, she published many illustrated books with different themes - of which the first volumes were dedicated to Gstaad and Saanenland. With the third volume I capture the beauty of the lovely environment, and guide the viewer into an impressive landscape and let the observer participate in the strength and enjoyment of this beauty spot. Ruth Aebi has worked as a journalist for many years.
Beat Staubhaar, Heimberg
1951
Alpbeizli-Führer Berner Oberland, 2011
Der Stapi, Hansueli von Allmen, 20 Jahre Stadtpräsident von Thun, 2010
Alpwirtschaft Diemtigtal: Tiere–Menschen–Landschaften, 2009 und Buchserie «z'Bärg – Wege zum Alpkäse», 2001–2007
Nach einer Berufslehre als Typograph in Thun arbeitet Beat Straubhaar, geboren 1951, heute als Werbeberater/Texter beim Weber Verlag zu 60% und als freischaffender fotografierender Journalist und Bildautor – z.B. der Buchserie «z’Bärg – Wege zum Alpkäse»: Für die Berner Oberländer Buchreihe besuchte Straubhaar während sechs Jahren in seiner Freizeit 600 Käsealpen – mit viel Engagement, Leidenschaft und einer offensichtlichen Freude am Leben und Arbeiten der «Älpler».
After an apprenticeship as a typographer in Thun, Beat Straubhaar - born 1951, works today as an account executive and copywriter for Weber Publisher (60%) and as freelance photographic journalist and image author - e.g. book series «z'Bärg - Wege zum Alpkäse»: For the Bernese Oberland book series Straubhaar visited during his free time over 600 alp cheeseries. With a lot of engagement, passion and an obvious joy for the life and work of the alpine farmers.
Ernst Roth, Nidfluh und Bern
1944
Alpbeizli-Führer Berner Oberland, 2011
Alpwirtschaft Diemtigtal: Tiere–Menschen–Landschaften, 2009
Buchserie «z'Bärg – Wege zum Alpkäse», 2001–2007
Ernst Roth, geboren 1942, besuchte die Schulen in Burgdorf und absolvierte das Studium der Zoologie und Biologie in Bern (Lizenziatsarbeit: Sozialverhalten von Milchkühen auf der Alp) und Milchwissenschaft in Zürich. Bis 1988 führte er eine Käseexportfirma. Der Handel mit Berner Alp- und Hobelkäse und die Vorstandstätigkeit bei der CASALP sind weitere Stichworte der beruflichen Tätigkeiten von Ernst Roth. Seit den 1990er Jahren war und ist er an kulturhistorischen Aktivitäten, Publikationen und Ausstellungen aus Beständen der ROTH-Stiftung und an der Inventarisierung der Käsealpen im Berner Oberland (www.alporama.ch) beteiligt – fasziniert von der Alpkultur und den wertvollen Erzeugnissen der Älpler und der Alpwirtschaft.
Ernst Roth, born 1942, visited the schools in Burgdorf and graduated in zoology and biology from the University of Bern (Master thesis: social behavior of milk cows on the alp) and milk science in Zürich. Till 1988 he was running a cheese export business. Trading with Bernee alp and grated cheese as well as being a board member of CASALP. Since the 90's he is working on cultural, historic activities, publications and exhibition from the stock material of the ROTH-Foundation and the inventory of the cheesalps in the Bernese Oberland (www.alporama.ch) - fascinated by the alp culture and the valuable products of the alpine farmers and their indudstry.
Fritz Müllener, Turbach
Fritz Müllener wurde am 2. Juni 1940 in Bissen bei Gstaad geboren und wuchs mit seiner vier Jahre älteren Schwester auf. Seine Eltern bewirtschafteten nebst dem «Hubel-Heimwesen» ein Wintergut und eine Vorsass im Turbach.
Er besuchte neun Jahre die Primarschule in Bissen und Turbach. Nach Schulaustritt 1956 arbeitete er auf dem elterlichen Betrieb. 1961/1962 besuchte er den Winterkurs auf der Bergbauernschule Hondrich.
Am 25. April 1964 verheiratete er sich mit Hedi Reichenbach im Moosfang, Grund und übernahm pachtweise das Heimwesen seiner Schwiegereltern und bewirtschaftete gemeinsam mit seinen Eltern die Liegenschaften im Turbach. Der glücklichen Ehe entsprossen drei Kinder.
Nebst der Betreuung des Viehbestandes von im Schnitt etwa 14 GVE, brachte zur Frühlingsarbeit, der Heu-, Emd- und Streueernten der Unterhalt der Gebäude, der Wege u.a. eine Menge Arbeit. Ab 1965 beschäftigte er sich während insgesammt 43 Wintern zwischen den Stallarbeiten an der Gondelbahn und den Skiliften Gstaad – Höhi Wispile.
Zum Ausgleich und als Hobby nach der Pensionierung unternimmt das Ehepaar öfter als vorher Reisli in unserem Land umher oder auch einige Kilometer jenseits der Grenzen. Im Weiteren ist ihm die Erhaltung des Saanen-Dialektes ein Anliegen. Neben der Übersetzung verschiedener Theaterstücke, die z.T. von der Theatergruppe Turbach gespielt wurden, hat er einige Episoden aus seinem Leben aufgeschrieben, die nun vorliegen.
Fritz Müllener was born on June 2, 1940 in Bissen by Gstaad and grew up together with his four year older sister. His parents ran next to their main farm «Hubel-Heimwesen» a winter estate and an alpine hut in Turbach
He visited grammar school for nine years in Bissen and Turbach. After the school in 1956 he worked on his parents farm. In 1961/1962 he visited the winter course of the alpine farm school Hondrich. On April 25, 1964 he married Heidi Reichenbach from Moosfang, Grund and took over the farm of his in-laws parallel he also worked on the estate of his parents in Turbach. Out of his happy marriage were three children born.
Next to the care of the livestock - in average 14 cows, hay harvest, upkeeping of the buildings and the paths generated a lot of work.
From 1965 on he worked for 43 winters between barn, cable car and skilift in Gstaad - Höhi Wispile.
As balance and hobby after retirement the couple often travels within Switzerland and some kilometers outside the border. Further on, he is dedicated to the conservation of the Saanen dialect. Next to the translation of different plays - some of which were performed by the theater group Turbach -he wrote his biography.
Dr. Bernhard Müller, Reichenbach im Kandertal
1931
Himalaja – Wunder auf Schritt und Tritt
Bernhard Müller, 1931 in Reichenbach geboren, hat nach den Schulen im Kandertal die Ausbildung zum Primarlehrer absolviert und war als Oberschullehrer in Faltschen (Gemeinde Reichenbach) tätig. Er studierte an den Universitäten in Bern und Basel Volkswirtschaft und promovierte zum Dr. phil. nat. Von 1962–1966 war Bernhard Müller Chef der schweizerischen Entwicklungsprojekte in Nepal und von 1967–1974 Abteilungschef im Eidg. Amt für Umweltschutz und Präsident des Schweizerischen Fremdenverkehrverbandes. Ab 1974–1990 wirkte er als Regierungsrat des Kantons Bern und von 1979–1987 als Nationalrat (SVP).
Seit 1990 organisiert Bernhard Müller Entdeckungsreisen nach Nepal und setzt sich nach wie vor für die volkswirtschaftliche und politische Entwicklung des Landes ein. Der profunde Nepal- und Tibetkenner ist ein persönlicher Freund des Dalai Lama.
Bernhard Müller, born 1931 in Reichenbach graduated as primary school teacher after his school years in Kandertal and worked as teacher in the grammar school in Faltschen (Gemeinde Reichenbach). He studied Economy at the University of Bern and Basel and graduated as dr. phil. Nat. From 1962-1966 Bernhard Müller was Head of the Swiss economic development projects in Nepal and from 1967 - 1974 Head of department in the Federal Dept. Of eEnviroment and president of the Swiss Tourism Federation. From 1974 - 1990 he acted as Cantonal Councillor and 1979 - 1987 as National Councillor (SVP).
Since 1990 he organizes discovery tours to Nepal and is still campaigning for economic and political development of this country. The profound expert of Nepal and Tibet is a personal friend of Dalai Lama.
Peter Imhof, Niederscherli
1938
Peter Imhof, in Wasen im Emmental geboren, ist in Seftigen im oberen Gürbetal aufgewachsen. Nach der Berufslehre als Typograph, einem Auslandaufenthalt und der Ausbildung im Werbefach war er über 40 Jahre im Werbebereich tätig. Seit 1948 lebt Peter Imhof in der Gemeinde Köniz..
Peter Imhof, born 1938 in Wasen, Emmental grew up in the upper Gürbetal in Seftigen. After his apprenticeship as typographer, a year abroad and his education in advertising he worked for over 40 years in the communications industry. Since 1948 he lives in Köniz.
Arthur Maibach, Einigen
1953
Einigen – der schönste Platz der Welt, 2010
In Interlaken geboren, wohnt in Einigen und arbeitet in Spiez (Art-Uhr, Uhrenatelier). Weiterbildung, Nachdiplomstudium Kunst und Beruf, Institut für Kunstgeschichte Universität Bern (zwei Module) – dies sind Stichworte seines beruflichen Werdegangs. Maibach ist Gründer und Betreuer des kleinen Dorfarchivs Einigen. Er hat verschiedene Aufsätze in Zeitschriften und Büchern publiziert und ist Autor der Hans Müller Einigen Biografie «Ein Schriftsteller zwischen Wien Hollywood und Einigen».
Arthur Maibach, born 1953 in Interlaken, lives in Einigen and works in SPiez (Art-Uhr, Uhrenatelier). Continuing education, diploma in art & profession, at the institute for art history at the University in bern - these are the catchwords of his professional career. Maibach is founder and custodian of the small village archives of Einigen. He published different compsitions in magazines and books and is author of the Hans Müller Einigen biography «Ein Schriftsteller zwischen Wien Hollywood und Einigen».
Erika Wiedmer-Mani
Geboren 1949
Aufgewachsen in Zwischenflüh mit neun Geschwistern. Lebt als Bergbäuerin in ihrem Geburtsort. Sie ist Mutter von drei erwachsenen Kindern. Nach wie vor verbringt sie zusammen mit ihrer Familie, den Kindern und den Grosskindern den Sommer auf der Alp. Ihre Erinnerungen schreibt sie im Dialekt ihres Tales; dem Diemtigtal.
«Scho als achtjehrigs Miitschi bin i dr drystündig Wäg uf üsi Alp inzig gange. Füra hani es Ruckseckli am Rügg trage mit dr Poscht u ope ere Wurscht oder ere Büchse mit Chueche. De hani i ir Hand, mengisch o i beede, es Chesseli mit Köch trage. Köch? Das isch kochets gsy. Bohni, Lattich, Chrut oder Chabis. Im Vorsummer mengisch o Rahbarberebry. D Muetter het dr Dechel mit eme Schnüerli guet uf ds Chesseli bunde ghäbe u eso hani s sölle a Menige bringe. Igetlich het mi Muetter gschickt, wiel i öpis ha sölle ga usrichte oder will mit dr Poscht e wichtige Brief für e Vater isch cho. De hani o grad ganz guet öpis chenne mitneh. A Menige het natürlich niemer gwüsst dass i chume. D Muetter het am Abe o nid chenne frage ob i sygi acho. Me hets eifach agnoh.»
Daniel Aeschlimann, auf der Foto mit Frau Leni
1931
Eriz: Zwischen alter und neuer Zeit, 2011
Der bekannte Erizer Daniel Aeschlimann hat die Geschichte der Gemeinde Eriz der letzten vierhundert Jahre zusammengetragen. Es ist die Geschichte der Gemeinde, der ansässigen Familien und der örtlichen Begebenheiten. Aufgrund zahlreicher Aufzeichnungen gelingt Daniel Aeschlimann ein historischer Rückblick bis ins 16. Jahrhundert. Ein wertvolles, interessantes Buch mit über 300 Seiten – auch für nicht ortskundige LeserInnen.
Maya Delaquis
Die geborene Bernerin, zeichnete und malte, kaum dass sie fähig war Farbstifte zu halten. Ihre Eltern erkannten ihr Talent und förderten es, indem sie Maya immer wieder Zeichnungs- und Malutensilien schenkten.
Bereits früh zeigte sich Mayas uneingeschränkte Liebe zu Tieren, die sie bis zum heutigen Tag begleitet. Nach der Kunstgewerbeschule in Bern, bildete sie sich als Grafikerin mit Eidg. Abschluss aus. In dieser Zeit gewann sie mit wissenschaftlichen Zeichnungen ein Eidg. Stipendium für angewandte Kunst. Ihre anatomischen Kenntnisse eignete sie sich unter anderem bei der zeitweiligen Arbeit im Naturhistorischen Museum in Bern an.
Sie bestritt immer wieder Bilderausstellungen in verschiedenen Schweizer Städten. Mayas Namen kennt man einerseits von ihren Hunde – und Tierzeichnungen her, andererseits vom Richten an Hundeausstellungen im In- und Ausland als Internationale Spezial – und Körrichterin für ca. 40 Hunderassen. Eine weitere Passion von Maya ist das Schreiben.
Neben verschiedenen Veröffentlichungen in kynologischen Fachzeitschriften, fanden Mayas Kurzgeschichten, die als «52 Wochenendgeschichten….» veröffentlicht wurden, regen Anklang.
Als Dozentin an der Höheren Fachschule für Gestaltung in Bern, gibt sie ihr Wissen in den Fächern Buchillustrationen und Tierzeichnen weiter.
Maya Delaquis Vielfältigkeit gilt als eine bemerkenswerte Besonderheit.
Sie versteht es sich den verschiedensten Techniken auszudrücken.
Ihr sprichwörtlicher Humor spiegelt sich nicht nur in ihren Geschichten, sondern auch in ihren abwechslunsreichen Bildern wieder.